Pixometry v14: Mehr Formate, bessere Bildqualität, höhere Performance

Pixometry startet mit Version 14 in die nächste Entwicklungsstufe. Die neue Version bringt erweiterte Formatunterstützung, präzisere Bildbearbeitung und spürbare Performance-Verbesserungen. Verfügbar für On-Prem- und Cloud-Umgebungen.

Pixometry v14: Mehr Formate, bessere Bildqualität, höhere Performance

Mit der Veröffentlichung von Pixometry v14 Anfang März steht die neueste Version der Bildbearbeitungssoftware bereit. Sie ist sowohl für bestehende On-Prem- als auch für Cloud-basierte Nutzer verfügbar und bringt zahlreiche Neuerungen und Optimierungen mit sich.

Neue Features im Überblick

Pixometry v14 erweitert die Unterstützung moderner Bildformate deutlich. Neu hinzugekommen sind Importmöglichkeiten für HEIC, AVIF, JPG2000 und JPGXL. Zusätzlich wird WEBP nun vollständig beim Import und Export unterstützt.

Auch die Bildanalyse wurde ausgebaut: Eine erweiterte Auswahl an Google-Vision-Keywords sorgt für präzisere Bildtonung, umfangreicheres Metadaten-Tagging und bessere Auffindbarkeit.

Verbesserte Bildbearbeitung

Verbesserte Hauttöne, erweiterte Gesichtserkennung sowie optimierte Kontrast- und Farbbalance-Anpassungen sorgen für präzisere Ergebnisse. Grundlage dazu liefern die überarbeiteten Maskierungsfunktionen, welche dem Automaten eine gezieltere und genauere Bearbeitung spezifischer Bildbereiche ermöglichen. Ergänzend wurden die Farbmanagement-Bibliotheken aktualisiert.

Performance, Stabilität und Technologie

Pixometry v14 setzt auf eine optimierte Architektur für parallele Verarbeitung und Routing. Das steigert Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit, insbesondere bei der Verarbeitung grosser Datenmengen.

Zudem wurden zentrale Technologien aktualisiert, darunter LCMS 2.17, OpenCV, Java 25, Jetty 12.1.1, Infinispan und JGroups.

Für Mac-Nutzer bringt die neue Version native ARM-Unterstützung für den Pixometry Inspector und die gesamte Benutzeroberfläche. Dadurch entfällt die Nutzung von Rosetta auf neuen Macs mit Apple Silicon (M1/M2/M3/M4-Chips) wodurch sich die Performance spürbar verbessert.

Die Integration in bestehende Workflows wurde ebenfalls erweitert: Der Inspector unterstützt nun Photoshop 2026.

Für SaaS-Nutzer wurde die Datenbanksynchronisation um ICC-Profile ergänzt, um eine konsistente Farbdarstellung über verschiedene Sessions und Teams hinweg sicherzustellen.

Ihr Ansprechpartner

Pixometry v14: Mehr Formate, bessere Bildqualität, höhere Performance

Martin Wicki

Deputy Head of Applications, System Engineer Applications

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